11 May
11May

"Das ist die Frohe Botschaft für alle Menschen und die ganze Schöpfung, die unter der Last der Sünde seufzt und sich abmüht bis in den Tod. Jesus Christus hat uns von aller Schuld gegenüber Gott befreit. Wir haben das Bußgeld für unsere Straftat bekommen, aber Jesus Christus hat es für uns bezahlt, und wenn wir glauben und uns für unseren Glauben auch öffentlich nicht schämen, dann stehen wir frei und gerecht vor dem Richter der Welt."

Das Ziel des Evangeliums ist den Menschen zu retten, ganz aus Gnade, durch Vergebung, Umkehr und Glaube. Das Evangelium besitzt übernatürliche Kraft zur Errettung von Seelen. Es ist die rettende Botschaft Gottes und hat sich millionenfach als wirksam erwiesen, damit Menschen die Wahrheit erkennen und durch die Wahrheit frei werden können. Es ist der Ausweg aus dem Dilemma des Todes. Die Tür zum ewigen Leben ist offen. Der Tag der Rettung ist jetzt. 


Vorwort

Die Menschheit geht geschlossen auf einer breiten Straße geradewegs in ihr eigenes Verderben. Die Meisten scheinen es garnicht mehr zu bemerken!? Aber einige Wenige sind wach geblieben und haben das Kind in sich noch nicht vergessen, dass so große Angst vor dem Tod hatte und wütend über jede Ungerechtigkeit in dieser Welt. Mit den Jahren sind wir stumpf geworden, gleichgültig und resigniert gegenüber eines scheinbar unausweichlichen Todes und ständiger Ungerechtigkeit, Kriegen und Krankheiten. Doch Es ist noch Hoffnung da - eine große Hoffnung ist uns zuteil geworden und erfüllt jeden, der sie empfängt mit unbändiger Freude, neuem Leben und ewigem Frieden.
“Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.” (Johannes 3,16)


Was ist das Evangelium?

Das Evangelium ist eine gute Nachricht für alle Menschen. Sie geht alle Menschen, aller Nationen, unabhängig von Status und Ansehen, Leistungsfähigkeit und Stellung gleichermaßen etwas an. Es hat absolut nichts mit Religion, Philosophie oder Spiritualität zu tun.  Das Evangelium ist die einzige Botschaft, die wirklich niemanden diskriminiert und jeden gleichermaßen mit Leben, Liebe und Gnade beschenken kann. Das Evangelium besitzt eine eigene übernatürliche Kraft zur Errettung von Menschen. Es kann Tote lebendig machen und Hoffnungslosen eine ewige Hoffnung in die Herzen schütten, um das größte Problem unseres Lebens endgültig zu lösen. Gott selbst, der Schöpfer des Universums und ewiger Vater redet diese atemberaubende Heilsbotschaft in unsere Herzen hinein. Wenn dein Herz bereit ist zu empfangen, hast du das größte Problem in deinem Leben überwunden, denn dann bist du vom Tod zum Leben übergegangen. Der Tod hat seine Macht über dich verloren und du gewinnst ewiges Leben in Frieden mit Gott.


Was ist das Ziel?

Vorweg ist es wichtig zu verstehen, dass die rettende Botschaft kein Aufruf zu religiösem Leben ist. Gott rettet die Menschen nicht, um sie danach in engen religiösen Dogmen gefangen zu nehmen. Gott will uns viel mehr frei machen von dem Zwang das Böse zu tun, damit wir selbst frei entscheiden können, ob wir uns in unserem Leben als Werkzeuge des Bösen, oder als Gefäße für das Gute hingeben wollen. Denn so oder so, einer von beiden Seiten dienen wir immer, entweder der dunklen Seite als Sklaven Satans zum Tod, oder der hellen Seite als Söhne und Töchter Gottes zum Leben. Das eigentliche Ziel Gottes ist und war schon immer die Errettung seiner in Sünde gefallenen Geschöpfe, aus einer gottlosen und dem Verfall ausgelieferten Welt. Denn Sünde und Tod sind eng miteinander verbunden. Die Bibel formuliert es so: “Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, (…)” (Römer 6,23a). So wie ich als gerechten Lohn für meine Verbrechen am Ende des Gerichtsverfahrens meine Strafe bekomme, so bekomme ich am Ende meines Lebens den gerechten Lohn für die Sünde: Den Tod. Die Sünde ist die Ursache weshalb alle Menschen seit Adam sterben müssen. Der Ungehorsam des Einen brachte den Tod für alles Leben auf der Welt: “Denn wie durch den Ungehorsam des einen Menschen (Adam) die vielen in die Stellung von Sündern versetzt worden sind, (so werden auch durch den Gehorsam des einen (Jesus Christus) die vielen in die Stellung von Gerechten versetzt werden.)” (Römer 5,19).


Wer ist Gott?

Gott ist der souveräne Schöpfer des Universums. Aus Ihm ist alles ausgegangen, durch Ihn ist alles geworden was ist. Die Schöpfung, die wir sehen und anfassen können gibt uns einen ersten Eindruck über die Größe und Kraft des Schöpfers. Jemand wird argumentieren wollen, dass man die Existenz Gottes nicht beweisen kann, aber das stimmt nicht. Woher wissen wir, dass hinter einem Gemälde ein Künstler steht, der es gemalt hat? Auch wenn der Künstler längst nicht mehr unter uns weilt und niemand gesehen hat, wie er es angefertigt hat, wissen wir doch, dass es einen Schöpfer gegeben haben musste. Eine Schöpfung bedarf eines schöpferischen Akts und dieser Akt bedarf eines Akteurs und dieser Akteur muss fähig zu intelligentem und gezieltem Handeln sein. Das Kunstwerk reicht als Beweisführung völlig aus, um irrtumsfrei auf den Akt der Schöpfung und auf die Existenz des Künstlers zu schließen. Wer weiterhin leugnen möchte, dass das mit Bäumen, Sternen, Tieren, dem menschlichen Organismus, den Jahreszeiten, Himmel und Erde anders ist, der entscheidet sich bewusst für eine wissenschaftliche Unmöglichkeit, nämlich dass Alles aus dem Nichts entstanden ist.


Warum so viel Leid?

Ein anderes gängiges Argument, sich Gott zu verschließen, ist das Missverständnis über Leid, Krieg und Tod in der Welt. Wie kann ein guter und scheinbar liebender Gott so viel Grausamkeit zulassen? Nun es ist nicht die Schuld Gottes, dass die Welt verdorben ist und wir Menschen dem Bösen dienen. Gott hatte alles perfekt gemacht und dem Menschen ein harmonisches Umfeld bereitet. Ursprünglich gab es weder Tod noch Ungerechtigkeit. Alle Geschöpfe lebten in Harmonie miteinander und mit Gott zusammen. Gott sagte selbst, am Ende seines Schöpfungsakts, dass alles sehr gut geworden ist. Erst durch die Sünde der ersten Menschen, Adam und Eva kam es zu einem Bruch zwischen dem heiligen Gott und den Menschen, die sich den Begierden ihres Herzen lieber hingeben wollten, als auf Gott zu hören. Es gab damals nur ein einziges Gebot, aber die Menschen entschlossen sich es zu brechen. Dadurch kam es auch zu einem Bruch mit Gott und der Tod kam als Folge der Sünde in die Welt. Seitdem sind wir alle der Sünde verfallen und treffen dementsprechend viele schädliche Entscheidungen, die zu allen Problemen führen, die wir auf der Welt erleben. Durch sie Sünde hat der Mensch die Herrlichkeit, die ihm Gott als Geschöpf und Ebenbild gegeben hatte verloren und verfehlt. “denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten,” (Römer 3,23)


DAS EVANGELIUM

(Die frohe Botschaft der Erlösung für Sünder)

Die Propheten der vergangenen Zeitalter hatten das Erscheinen und Wirken des Retters der Welt bereits sehr genau vorhergesagt. Im Alten Testament wird auf das Kommen des Messias hingewiesen, sowie auf sein Leiden und Sterben für die Rettung der sündigen Welt. Eine der bekanntesten Prophezeiungen wurde über 500 Jahre vor Erscheinen des Messias aufgeschrieben.

“Fürwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden. Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg; aber der HERR warf unser aller Schuld auf ihn.” (Jesaja 53,4-6)

Jesus Christus kam als Mensch aus Fleisch und Blut in die Welt und erwies sich als Sohn Gottes durch die Erfüllung aller Prophezeiungen aus dem Alten Testament und durch seine Auferstehung von den Toten, drei Tage nachdem er am Kreuz sein Leben für die Sünde der Welt hingegeben hatte.

Die Grundlage für jede Heilsbotschaft ist die Einsicht, dass es Heil braucht. Wenn wir uns die Welt ansehen, uns selbst und den nahenden Tod, so können wir leicht nachvollziehen, dass Probleme vorhanden sind, die uns bei weitem übersteigen. Es besteht ein tödlicher Grundkonflikt zwischen dem heiligen Gott und seinen der Ungerechtigkeit verfallenen Geschöpfe. Wir haben den Pfad der Gerechtigkeit verlassen, haben uns vom lebendigen Gott abgewandt, um eigene Wege zu gehen, die aber alle ins Verderben führen. Der beste Beweis dafür ist der Tod, der wie ein Strafgericht am Ende eines jeden Lebens auf uns wartet, um uns zu verschlingen.

“Dasselbe sagt schon die Heilige Schrift: »Es gibt keinen, auch nicht einen Einzigen, der gerecht ist und ohne Sünde. Es gibt keinen, der einsichtig ist und nach Gott fragt. Alle haben sich von ihm abgewandt und sind dadurch für Gott unbrauchbar geworden. Da ist wirklich keiner, der Gutes tut, kein Einziger.” (Römer 3,10-12)

"Den Weg zum Frieden kennen sie nicht, denn sie haben keine Ehrfurcht vor Gott" (Römer 3,17-18)

Eines der größten Hindernisse besteht darin, dass wir unsere Sünden mehr lieben als Gott und dass unser Stolz unsere Herzen hart macht, sodass wir unempfänglich für die Wahrheit und die Gnade sind. Es gibt auch nichts was wir tun könnten, um an unserem verlorenen und sündigen Zustand etwas zu ändern. Es gibt keinen Weg zur Selbsterlösung, keine Selbsthilfe die wirklich hilft. Es braucht die Einsicht, dass wir komplett verloren und hilflos dem Tod und dem Zorn Gottes ausgeliefert sind. Warum jetzt Zorn Gottes? Ist Gott nicht gnädig? Beides gilt. Solange wir in unserem sündigen Zustand leben, also Sünder sind, solange haben wir keinen Frieden mit Gott. Sein Zorn über unsere Ungerechtigkeit lastet schwer auf uns und wir unternehmen alles mögliche, um Ihm und seiner Wahrheit aus dem Weg zu gehen. Das Problem ist, dass wir nicht aus eigener Kraft einfach entschließen können keine Sünder mehr zu sein. Es entspricht so sehr unserer Natur, dass es eine übernatürliche Wiedergeburt braucht.

“Darauf erwiderte Jesus: »Ich versichere dir, Nikodemus: Wer nicht neu geboren wird, kann Gottes Reich nicht sehen und erleben.« Verständnislos fragte der Pharisäer: »Wie kann jemand neu geboren werden, wenn er schon alt ist? Er kann doch nicht wieder in den Mutterleib zurück und noch einmal auf die Welt kommen!« »Ich versichere dir«, entgegnete Jesus, »nur wer durch Wasser und durch Gottes Geist neu geboren wird, kann in Gottes Reich kommen! Ein Mensch kann immer nur menschliches Leben hervorbringen. Wer aber durch Gottes Geist geboren wird, bekommt neues Leben.” (Johannes 3,3-6)

Wir müssen Buße tun, unsere Schuldigkeit gegenüber Gott erkennen und Ihm auch bekennen, unsere Einstellung ändern und Gott als den erkennen, der er wirklich ist, nämlich HERR und Richter über die ganze Schöpfung und souverän über Leben und Tod. Das Alte muss sterben und etwas neues, göttliches muss in uns in Kraft treten. Der Sünder der wir sind muss sterben und Gott schenkt uns neues Leben und ein neues Herz, was Fähig ist das Gute zu lieben und das Gute zu tun. Das passiert im Moment des Glaubens, wenn wir zum Glauben kommen, an den wahren und einzigartigen Messias und Retter der Welt Jesus Christus, den Gekreuzigten und den Auferstandenen und Sohn Gottes.

“Gott spricht jeden von seiner Schuld frei und nimmt jeden an, der an Jesus Christus glaubt. Nur diese Gerechtigkeit lässt Gott gelten. Denn darin sind die Menschen gleich: Alle sind schuldig geworden und spiegeln nicht mehr die Herrlichkeit wider, die Gott dem Menschen ursprünglich verliehen hatte. Aber was sich keiner verdienen kann, schenkt Gott in seiner Güte: Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst hat. Um unsere Schuld zu sühnen, hat Gott seinen Sohn am Kreuz vor aller Welt sterben lassen. Jesus hat sein Blut für uns vergossen und mit diesem Opfer die Vergebung für alle erwirkt, die daran glauben.” (Römer 3,22-25a)

Durch Jesus Christus sind wir mit Gott versöhnt - Für immer und ewig über den Tod hinaus.

Nachdem wir durch den Glauben von unserer Schuld freigesprochen sind, haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus. Er hat uns die Tür zu diesem neuen Leben geöffnet. Im Vertrauen haben wir dieses Geschenk angenommen, auf das wir uns jetzt gründen. Und mehr noch: Wir werden einmal an Gottes Herrlichkeit teilhaben. Diese Hoffnung erfüllt uns mit Freude und Stolz. Doch nicht nur dafür sind wir dankbar. Wir danken Gott auch für die Leiden, die wir wegen unseres Glaubens auf uns nehmen müssen. Denn Leid macht geduldig, Geduld aber vertieft und festigt unseren Glauben, und das wiederum stärkt unsere Hoffnung.” (Römer 5,1-4)

Das ist die Frohe Botschaft für alle Menschen und die ganze Schöpfung, die unter der Last der Sünde seufzt und sich abmüht bis in den Tod. Jesus Christus hat uns von aller Schuld gegenüber Gott befreit. Wir haben das Bußgeld für unsere Straftat bekommen, aber Jesus Christus hat es für uns bezahlt, und wenn wir glauben und uns für unseren Glauben auch öffentlich nicht schämen, dann stehen wir frei und gerecht vor dem Richter der Welt.

“Denn wenn du mit deinem Mund bekennst: »Jesus ist der Herr!«, und wenn du von ganzem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, dann wirst du gerettet werden. Wer also von Herzen glaubt, wird von Gott angenommen; und wer seinen Glauben auch bekennt, der findet Rettung. So heißt es schon in der Heiligen Schrift: »Wer auf ihn vertraut, steht fest und sicher.«” (Römer 10,9-11)

Solange wir durch den Glauben in Christus bleiben haben wir totalen Frieden mit Gott und mehr als das! Er nimmt uns als Kinder in seine Familie auf, als Söhne und Töchter.

“Darum, liebe Brüder und Schwestern, sind wir nicht mehr unserer alten menschlichen Natur verpflichtet und müssen nicht länger ihren Wünschen und ihrem Verlangen folgen. Denn wer ihr folgt, muss sterben. Wenn ihr aber mit der Kraft des Geistes euer selbstsüchtiges Verhalten tötet, werdet ihr leben. Alle, die sich von Gottes Geist regieren lassen, sind Kinder Gottes. Denn der Geist Gottes, den ihr empfangen habt, führt euch nicht in eine neue Sklaverei, in der ihr wieder Angst haben müsstet. Er hat euch vielmehr zu Gottes Söhnen und Töchtern gemacht. Jetzt können wir zu Gott kommen und zu ihm sagen: »Abba, lieber Vater!« Gottes Geist selbst gibt uns die innere Gewissheit, dass wir Gottes Kinder sind. Als seine Kinder aber sind wir – gemeinsam mit Christus – auch seine Erben. Und leiden wir jetzt mit Christus, werden wir einmal auch seine Herrlichkeit mit ihm teilen.” (Römer 8,12-17)

Er nennt uns Heilige, dazu berufen ein Licht in dieser Welt zu sein, die Sünde, Kraft des Heiligen Geistes in uns zu überwinden und ein gerechtes Leben zu führen zur Ehre Gottes, der sich als treu und gerecht erwiesen hat, als gnädig und gütig, dass Er unsere Seele vor der ewigen Verdammnis gerettet hat. Wir sind befreit, und nicht mehr Sklaven der Sünde wie bisher, sondern frei das Gute zu tun indem wir Gott dienen.

“Soll das nun etwa heißen, dass wir bedenkenlos sündigen können, weil uns ja Gottes Gnade gilt und wir das Urteil des Gesetzes nicht mehr zu fürchten brauchen? Natürlich nicht! Wisst ihr nicht, dass ihr dem Herrn gehorchen müsst, dem ihr euch verpflichtet habt? Und das heißt: Entweder entscheidet ihr euch für die Sünde und werdet sterben, oder ihr hört auf Gott, und er wird euch annehmen. Aber Gott sei Dank! Ihr seid nicht mehr hilflos der Sünde ausgeliefert, sondern ihr hört von ganzem Herzen auf das, was euch gelehrt worden ist und was jetzt euer Leben bestimmt. Denn ihr seid von der Herrschaft der Sünde frei geworden; ihr könnt jetzt Gott dienen und das tun, was ihm gefällt.” (Römer 6,15-18)


Sei kein Mitläufer - Kehre um, gegen den Strom, gegen den Lauf dieser Weltzeit und folge IHM nach, bei dem ewiges Leben ist. Jesus Christus.

...Lass dir nicht zu viel Zeit, um Jesus Christus als deinen Retter anzunehmen. Wir sind alle vergleichbar mit einem Mann, der an der Klippe zu einem tiefen Abgrund steht. Hinter uns steht jemand, der uns jeden Augenblick in den Abgrund werfen wird, aber nur ER weiß wann. Dem Mann wird aber ein Angebot gemacht. Er muss nichts dafür bezahlen, er darf sich frei dafür oder dagegen entscheiden: Von der Seite bietet ihm jemand einen perfekten Fallschirm an! Wird er ihn nicht sofort nehmen und sich daran klammern als würde sein Leben davon abhängen?! Ein Mensch mit Verstand wird den Fallschirm sofort anlegen und nie wieder davon ablassen. Seine Angst wird verschwinden, weil er weiß, wenn er in den Abgrund stürzt, dann hat er seinen Fallschirm, der fängt ihn auf, der ist seine Lebensversicherung zu 100 Prozent. Klammere dich an Jesus, wie du dich an diesen Fallschirm klammern würdest, denn genau wie dieser Mann stehen wir alle vor dem Abgrund und wissen nicht wann wir hinabgeworfen werden. Es gibt kein Alter um zu sterben. Die Entscheidung an Jesus Christus zu glauben und mit aller Kraft festzuhalten ist die vernünftigste die man treffen kann.

Der Glaube an Jesus Christus ist zutiefst vernünftig. Ihn abzulehnen, nachdem man verstanden hat worum es geht, sollte einige Fragen aufwerfen...

"Wahrlich, Wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der hat ewiges Leben." (Johannes 6,47 - BIBEL)

GLAUBE an den HERRN JESUS CHRISTUS und du wirst gerettet werden.

Es gibt einfach nichts, dass du tun kannst, um gerettet zu werden. Der einzige Weg zur Errettung führt über Jesus Christus. Auf IHN allein musst du dein ganzes Vertrauen setzen. Wie willst du aber jemandem vertrauen, den du nicht kennst. Wie willst du jemandem vertrauen, wenn du nicht begriffen hast, was er für dich getan hat, damit du gerettet wirst, wenn du die Art seiner Liebe noch nicht erkannt hast? In der Bibel erfahren wir alles über Gott und was er für uns Menschen getan hat, damit wir nicht für ewig verloren gehen. Ein guter Anfang ist die Schöpfungsgeschichte und der Sündenfall, wo Gott sich als Schöpfer offenbart und der Mensch sich schließlich auflehnt gegen die göttliche Autorität ("1. Mose" Kapitel 1 bis 3). Dann das Johannesevangelium ("Johannes" Kapitel 1-21), wo Jesus Christus als der Sohn Gottes und Retter der Welt offenbar wird. Dann der Brief des Paulus an die Römer, wo wir ganz praktische Hinweise über uns selbst und den Weg raus aus unserer tödlichen Situation und über unsere neue Stellung vor Gott bekommen. ("Römer" Kapitel 1-16).


Der Weg zum Leben ist nur so kompliziert wie wir ihn selbst kompliziert machen. Glaube ist der Schlüssel.